| Literatur. Musik. Kabarett. Hörspiele. |

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Buchwitz' Romandebüt ist hart und doch einfühlsam erzählt, leicht und dennoch poetisch. „Willst du Mama noch mal sehen?“ Gemeinsam brechen sie auf, und Richard berichtet davon, wie es ihm all die Zeit über ergangen ist. Er erzählt von der Erzieherin Merle und seiner Geliebten Pia, vom besten Freund und von Prügeleien, vor allem aber vom Versuch, eine Familie zu finden. Der Leser wird Mitwisser seiner Lebenslügen – er begleitet Richard auf der Suche nach dem Ursprung seiner Einsamkeit. (Anmerkung des Autors: Ein Begriff, der mir in dieser Zusammenfassung fehlt ist: humorvoll.)
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